Mai
18

Dafür bin ich sehr dankbar!!! Damit besteht jetzt erst einmal keine Notwendigkeit mehr, diesen Blog weiterzuführen. Es ist ja doch viel schöner, die einzelnen Artikel gemäß ihrer Themenbereiche zu sortieren, was hier leider nicht möglich ist.

Allerdings werde ich diesen Blog erst einmal bestehen lassen, denn ich werde nicht alle Artikel in die Website rüberziehen. So kann also vieles noch nachgelesen werden.

Schaut euch um in LEBENSWEGE! Ich werde wohl noch eine Weile weiter daran "basteln", da ja nun doch allerhand zu aktualisieren ist.

Wir sehen uns "drüben"! Hinterlasst doch gern einen Gruß im Gästebuch!

 

Mai
17

Morgen Abend beginnt das biblische Fest Schawuot, das Wochenfest, wie es aus dem Hebräischen übersetzt heißt. Es ist der Abschluss des Pessachfestes sieben Wochen bzw. 50 Tage davor. Es dauert einen Tag und ist dementsprechend am Mittwochabend zuende. Da es eines der drei großen Pilgerfeste ist, an dem die Menschen damals von überall nach Jerusalem zum Tempel pilgerten, platzte die Stadt förmlich aus allen Nähten und in dieses Gewühl brachte Gott den Heiligen Geist erstmalig auf die Menschen, sodass Schawuot also gleichzeitig Pfingsten ist. Das Wort Pfingsten leitet sich vom griechischen Wort pentekostés ab, was "der fünfzigste Tag" bedeutet.

Was es genau mit Schawuot auf sich hat und wie sehr es auf Jesus hindeutet (wie alle anderen biblischen Feste auch!), könnt ihr in LEBENSWEGE in der "LeseEcke" unter "Messianisch" nachlesen. Scrollt etwas runter, dort findet ihr dann die Artikelliste, indem sich der "Schawuot"-Artikel befindet (unter anderem mit einem für Schawuot typischen, leckeren Käsekuchenrezept!).

Mai
14

"Global Day of Prayer", Pfingstsonntag, 23. Mai 2010

GOD TV überträgt live aus Jerusalem! Gebetsanliegen für Bereiche, in denen ihr einen persönlichen Durchbruch erlangen wollt, könnt ihr hier einreichen.

Diesmal scheinen sich tatsächlich alle 220 Nationen registriert zu haben! Ich finde es einfach fantastisch, dass sich die ganze Welt zur selben Zeit im Gebet vereint! Sagt in euren Gemeinden Bescheid bzw. organisiert Gebetsgruppen und beteiligt euch!

Die Website von Global Day of Prayer hat ein neues Gesicht erhalten.

 

Mai
13
Tausende feierten in Jerusalem

Jerusalems Stadtzentrum war gestern Nachmittag für einige Stunden wegen der Feierlichkeiten gesperrt. Tausende Jugendliche sangen und tanzten voller Freude ob des 43. Jahrestags der Wiedervereinigung der Stadt. Auch die Altstadt mit ihren engen Gassen war mit singenden und tanzenden und Israel-Fahnen schwingenden jugendlichen Israelis überfüllt. Ministerpräsident Netanjahu sagte während seiner gestrigen Rede vor der Knesset, dass Jerusalem eine große und lebhafte Stadt ist, die auch ihre Probleme hat. Der Schlüssel, Jerusalem zu verbessern, liege darin, mehr Arbeitsstellen zu schaffen. Und er beteuerte wieder, dass die Stadt nie wieder geteilt werden würde. Die äthiopischen Juden gedachten gestern ihrer Angehörigen, die auf dem Weg nach Zion umgekommen sind.

Nachfolgend ein Kurzartikel über Netanjahus Rede.

Mai
10

Eine Ermahnung an uns Heidenchristen...

aus der aktuellen Mai-Ausgabe von Israel Heute

Von Bart Repko. Er und seine Frau Joki wohnen in Jerusalem. Sie begehen mit Besuchern täglich die Mauern von Jerusalem und proklamieren die Verheißungen Gottes. www.neverbesilent.org (auch links unter "Links")

Das Buch Hiob ist ein sehr mysteriöses Buch. Es beschreibt ein Zusammentreffen himmlischer Gestalten und Gott. Auch Satan war dabei. Den Dialog eröffnet Gott. Er fragt den Satan: "Hast du meinen Knecht Hiob gesehen? Er ist der beste Mensch, der auf Erden lebt - er ist rechtschaffen, aufrichtig, gottesfürchtig und verabscheut das Böse." Satan erhält die Erlaubnis, Hiob ernsthaften Schaden zuzufügen. Die einzige Bedingung ist, dass er Hiobs Leben nicht antasten darf.

Mai
07

Drei alarmierende Berichte allein in dieser Woche...

Pakistanische Muslime entführen junge Christin
Mutter zweimal beim Versuch, ihre Tochter zurückzuholen, verprügelt; Polizei verweigert Verfolgung des Falls
Von Dan Wooding, Gründer von ASSIST Ministries

Übersetzung Birgit Barandica

LAHORE, PAKISTAN (ANS) -- Compass Direct News (CDN) berichtet, dass Muslime, nachdem sie eine 18-jährige Christin entführt und zum Übertritt zum Islam gezwungen hatten, deren Mutter zweimal schwer verprügelten, um sie "davon abzubringen, ihre Tochter zurückzuholen," wie Anwälte aussagten.

CDN berichtet weiterhin, dass Muhammad Akhter und Muhammad Munir am 25. April 2010 in das Haus der 50-jährigen Witwe Fazeelat Bibi einbrachen, als ihre Söhne auf der Arbeit waren und sie verprügelten, "weil sie wütend darüber waren, dass sie immer wieder die Herausgabe ihrer Tochter Saira verlangt," sagten Leiter der "Christian Lawyers Foundation" (CLF, Stiftung Christlicher Anwälte).

Mai
07
Vizeaußenminister über Israels Außenpolitik

Danny Ayalon, Israels stellvertretender Außenminister, machte gegenüber der Zeitschrift Foreign Affairs Aussagen zu der gegenwärtigen Außenpolitik des Staates. "Die israelische Position ist weit entfernt von wo sie vor 17 Jahren war – so dass wir nun über einen palästinensischen Staat sprechen, über Siedlungsfragen. Wir haben evakuiert; wir haben Siedlungen geräumt und entwurzelt, insgesamt 25, innerhalb eines unerträglich schmerzhaften Prozesses in Israel. Wir haben Kontrollpunkte entfernt. Wir nehmen Risiken auf uns. Viele, viele, viele Dinge, die alle zu erwähnen ich hier nicht die Zeit habe. Wenn Sie die palästinensische Position jetzt und vor 17 Jahren betrachten, sehen Sie keinerlei Unterschied. Sie haben sich in den wirklichen Fragen nicht einen Zentimeter bewegt. Und zu sagen, dass sie den Terrorismus gestoppt haben, reicht nicht aus, denn für das Stoppen des Terrorismus sollten sie nicht honoriert werden. Für das Stoppen des Terrorismus wird Israel aufhören, Terroristen zu jagen. Aber für wirkliche Kompromisse und Zugeständnisse, politische Zugeständnisse von Israel, müssen wir eine angemessene Aktion von ihrer Seite sehen, bei der sie ihre maximalistischen Ansichten fallen lassen."

Mai
06
Araber dürfen nicht mehr in Siedlungen arbeiten

Die palästinensische Autonomiebehörde legte neue legale Strafen fest, mit denen weiterhin auf den Baustellen in den jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria arbeitenden Arabern bestraft werden sollen. Bis zum Ende des Jahres müssen sie eine andere Arbeit gefunden haben. Wer weiterhin dabei erwischt wird, kann mit bis zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe von 10.800 Euro belegt werden. Außerdem wurde auch der Kauf von landwirtschaftlichen und anderen israelischen Produkten, die in jüdischen Siedlungen in der Gegend hergestellt werden, verboten. Obwohl die PA schon ein riesiges Arbeitslosenproblem hat, will sie den Bauarbeitern ihren Brotverdienst wegnehmen und damit noch mehr Armut schaffen, um damit Israel weiter anprangern zu können.

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Und heute nachgeliefert: 7. Mai 2010 von ih Redaktion

Nicht mehr im israelischen Supermarkt kaufen

Nach dem internationalen Boykottaufruf der palästinensischen Führer keine israelischen Produkte zu kaufen, forderten sie nun ihr palästinensisches Volk auf, nicht mehr bei der israelischen Supermarktkette Rami Levy einzukaufen. Rami Levy ist ein Billig-Discounter wie in Deutschland Aldi, der stark von orthodoxen Juden und Arabern frequentiert wird.


Mai
06
Evangelische Nachrichtenagentur idea
Der Christ 
K’pa Lot wurde zu Tode gefoltert. Foto: montagnard-foundation.org Der Christ K’pa Lot wurde zu Tode gefoltert. Foto: montagnard-foundation.org

Pleiku (idea) – In Vietnam ist ein Christ zu Tode gefoltert worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb der 31-jährige K’pa Lot bereits am 11. März in einem Krankenhaus der Stadt Pleiku im zentralen Hochland des südostasiatischen Landes.

Mai
05

Dorfbewohner verärgert über Auflösung von Gebetstreffen, Eindringen in Häuser
Von Dan Wooding, Gründer von ASSIST Ministries,

Übersetzung Birgit Barandica

DHAKA, BANGLADESH (ANS) -- Compass Direct News (CDN) berichtet, dass vier christliche Familien im südöstlichen Bangladesh am Sonntag, den 2. Mai 2010, ihr Dorf unter dem anwachsenden Druck durch buddhistische Extremisten, ihren Glauben an Christus aufzugeben, verlassen haben. 

Bichchingy Chakma, 40, wurde am Samstag von buddhistischen Extremisten geschlagen. Mit ihrem Ehemann Sushanta Chakma flüchtete sie aus ihrem Dorf (Foto: Compass Direct News)

Wie Compass aus verlässlichen Quellen erfuhr, begannen am 30. April 20 bis 25 Knüppel schwingende Buddhisten im Dorf Jamindhonpara, 340 kilometers südöstlich von Dhaka, die 11 Mitglieder der baptistischen Lotiban Gemeinde von ihren wöchentlichen Gebetstreffen abzuhalten.

“Am Samstag nahmen die Extremisten vier Männer gefangen und schlugen eine Frau, die sich in einem Haus versammelt hatten und bedrohten sie mit dem Tod, wenn sie nicht binnen 24 Stunden zum buddhistischen Glauben übertreten würden,” war im CDN zu lesen. “Gestern griffen die Extremisten die Häuser der Baptisten 2 Stunden vor ihrem 13 Uhr Gottesdienst an, wie die Quelle bekannt gab.”

Ein Gemeindemitglied, das anonym bleiben möchte, erzählt: “Nur zwei Stunden vor unserem Gottesdienst stürmte eine Gruppe von Leuten in unsere Häuser und jagten uns alle hinaus, sodass wir nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten.”